Das Beste zum Schluss

Das Beste zum Schluss


Im Vergleich zu den Menschen in der Ukraine, geht es uns allen gut. Das ist eine Tatsache, kann aber auch zum Argument werden, dass das, was uns selbst belastet und beschäftigt, nicht einmal mehr der Rede wert ist.

Ohne das unvorstellbare Leid der Menschen, die aus der Ukraine flüchten mussten oder dort weiterhin ausharren, schmälern zu wollen, ist es wichtig, die Leiden der Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung weiterhin wahrzunehmen.

Die letzten zwei Jahre mit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie waren für Menschen mit psychischen Erkrankungen besonders herausfordernd. Die wabe hat in allen Geschäftsbereichen den Betrieb so reibungslos und normal wie möglich aufrechterhalten, um einen geregelten Tagesablauf sicherzustellen und einer Vereinsamung entgegenzuwirken. Dort, wo Schließungen nötig waren, konnten die Klientinnen und Klienten in anderen Bereichen eingesetzt werden. Auch heute, wo wieder Freizeitaktivitäten möglich sind, hören wir oft, wie gut und wichtig es war, dass die wabe als Anlaufstelle zur Verfügung stand.

Kümmern wir uns also um alle Menschen - um die, die akut unsere Hilfe benötigen, aber auch um die, die dauerhaft auf Hilfe angewiesen sind und unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit! Dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich ehrenamtlich engagieren oder Geld spenden, alles ist eine Hilfe.

Am besten spenden Sie gleich hier: https://www.wabe-erlangen.com/wabe%20e.v.2/spenden/